Geburtsterminrechner
Zwei Striche auf dem Test, und die erste Frage lautet fast immer: Wann denn? Trag den ersten Tag deiner letzten Regel ein, den Rest macht die Seite.
Dein errechneter Termin
Sobald du den Tag einträgst, steht er hier.
Gerechnet wird mit 280 Tagen, also vierzig Wochen, ab dem ersten Tag deiner letzten Regel. Ist dein Zyklus länger oder kürzer als 28 Tage, verschiebt sich der Termin um die Differenz.
Dein errechneter Termin
Wie sicher ist dieser Termin?
Er ist eine Rechnung, keine Verabredung. Nur etwa vier von hundert Kindern kommen genau an ihrem errechneten Tag zur Welt. Die allermeisten kommen in den drei Wochen davor oder den zwei Wochen danach, und all das ist völlig normal.
Beim ersten Ultraschall wird der Termin oft noch einmal korrigiert, weil sich das Baby genauer vermessen lässt als der Zyklus. Was dann im Mutterpass steht, gilt.
So rechnest du selbst
Der Rechner nutzt die erweiterte Naegele-Regel. Zähl vom ersten Tag deiner letzten Regel 280 Tage weiter, das sind vierzig Wochen. Dauert dein Zyklus länger als 28 Tage, zähl die Differenz dazu, bei einem 32-Tage-Zyklus also noch vier Tage obendrauf. Ist er kürzer, zieh sie ab.
Ein Beispiel: Letzte Regel am 4. August 2026, 280 Tage später ist der 11. Mai 2027.
Schneller geht die alte Hebammenregel: minus drei Monate, plus sieben Tage, plus ein Jahr. Weil die Monate unterschiedlich lang sind, landet sie an rund vier von zehn Tagen im Jahr ein bis drei Tage neben der genauen Rechnung. Für einen ersten Überschlag reicht sie trotzdem.
Deine Angaben bleiben auf diesem Gerät. Die Rechnung läuft im Browser, nichts wird an einen Server geschickt und nichts wird gespeichert.
Was jetzt hilft
Melde dich früh bei einer Hebamme. Viele Termine sind lange im Voraus vergeben, und je eher wir uns kennen, desto ruhiger wird der Rest. Schreib mir einfach, wann dein Baby erwartet wird und wo du wohnst.